Anlässlich des Internationalen Tages der Rechte von Menschen mit Behinderungen stand das Centro Papa Giovanni XXIII aus Ancona im Mittelpunkt einer institutionellen Veranstaltung im Palazzo Chigi. Die Einrichtung gehört zu den zehn Organisationen, die auf nationaler Ebene ausgewählt wurden, um vorbildliche Praktiken der Inklusion zu vertreten.
Das Zentrum, das in der Stadt Ancona eine tragende Rolle bei zahlreichen Initiativen spielt, stellte seine Arbeit durch das Projekt Fricchiò – Solidarische Gastronomie vor. Dabei handelt es sich um ein Gastronomieangebot, das täglich die Werte der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen fördert und Wege zu persönlicher Entwicklung, Selbstständigkeit und echten beruflichen Perspektiven eröffnet.
Jeff und Daniela vertraten diese besondere Initiative – zwei junge Menschen, die das Herz von Fricchiò verkörpern. Sie hatten zudem die Gelegenheit, Alessandra Locatelli, Ministerin für Menschen mit Behinderungen, zu treffen und ihr den Torrone Solidale zu überreichen, eine weitere bekannte Initiative der Genossenschaft aus Ancona, die die Weihnachtszeit in Ancona und darüber hinaus erhellt.
Wie das Zentrum betonte, unterstreichen diese Initiativen, dass „Arbeit sich einmal mehr nicht als Instrument der Fürsorge erweist, sondern als Hebel für Empowerment, soziale Integration und Zukunft“.