Nach Pesaro im Jahr 2024 kehrt der Titel der Italienischen Kulturhauptstadt in die Marken zurück – diesmal nach Ancona.
Die Ernennung, die im Beisein von Minister Alessandro Giuli im Spadolini-Saal des Kulturministeriums in Rom bekannt gegeben wurde, hob hervor, dass das eingereichte Dossier alle Anforderungen erfüllt, um diese Rolle bestmöglich zu vertreten.
Das Programm, das von der Auswahljury einstimmig gelobt wurde, ist darauf ausgerichtet, Bürgern und Besuchern das ganze Jahr über ein vielfältiges Veranstaltungsangebot zu bieten. Besonders hervorgehoben wurde zudem die enge Zusammenarbeit zwischen kulturellen Institutionen, lokalen Akteuren und Vereinen. Laut Ministerium „schlägt das Dossier ein solides und kohärentes Modell der kulturellen Aufwertung vor, das in der Lage ist, lokale Identität mit internationaler Offenheit zu verbinden und kulturelle Strategien mit umfassenderen Prozessen der Stadterneuerung, sozialen Inklusion und Teilhabe zu verknüpfen.“
„Ancona. Questo Adesso“, so der Titel des Siegerprojekts, lässt sich von den Worten des Dichters Francesco Scarabicchi inspirieren und möchte durch über achtzig originelle Projekte einen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart schaffen. Zu den Protagonisten der Bewerbung gehört auch der Oscar-prämierte Szenenbildner Dante Ferretti, der eng mit der Stadt verbunden ist.
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